<이방의 비전향 장기수>

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Towards a NewKorea Policy for theUnited States 2424-20032009

I. Introduction

 “And so to all other peoples and governments who are watching …….know thatAmerica is a friend of each nation and every man, woman, and child who seeks a future of peace and dignity.” As concerned Americans of Korean descent working for greater   .......

Das Nationale Sicherheitsgesetz resultiert aus Kolonialherrschaft, Militärdiktaturund CIA-Machenschaften. Ein Gespräch mit Song Du-Yul  -  2309-09062008

Song Du-yul ist Professor für Soziologie an der Universität Münster. Er setzt sich für eine Verständigung und Annäherung zwischen Nord- und Südkorea ein.

Im Unterschied zu anderen asiatischen Staaten gibt es in Südkorea keine aktualisierte Sicherheitsgesetzgebung. Woran liegt das?

»Kommunisten« sind für die Südkoreaner ein Begriff, »Islamisten« dagegen nicht. Anders als in Indonesien, den Philippinen, Singapur oder Malaysia hat es deshalb keine gesetzgeberische Aktion in diese Richtung gegeben.

Das Nationale Sicherheitsgesetz (NSG) Südkoreas ist bereits 60 Jahre alt. Womit haben wir es da zu tun?

....... zünden sie gemeinsam Kerzen an.

Seit Anfang Mai versammeln sich zigtausende Menschen jeden Abend vor dem Rathaus in Seoul, Süd-Korea. Sie sind ganz normale Menschen: Mütter mit Kindern, Schüler und Studenten, Arbeiter wie Angestellte. Obwohl sie sich vorher nicht kannten, zünden sie gemeinsam Kerzen an.

Keine nennenswerte Organisation hat die Versammlung aufgerufen. Dennoch kommen Sie jeden Abend zum Rathaus und sind einer Meinung: Sie sind gegen den Import des Rindfleisches aus den U.S.A. Die jetzige konservative Regierung hat im April abrupt für den uneingeschränkten Import des amerikanischen Rindfleisches entschieden; ohne Rücksicht auf die Gefahr des Rinderwahnsinns.  ...weiter

Erklärung für Entwicklung des Verhältnisses zwischen Süd und Nord

und für Frieden und Wohlstand

Nach der Vereinbarung zwischen dem Staatspräsident der Demokratischen Republik von Korea Roh Moo-hyun und dem Vorsitzender der Verteidigungskommission der Demokratischen Volksrepublik Korea Kim Jong-il  besuchte Präsident Roh Moo-hyun

Pyonyang vom 2. bis zum 4. Oktober 2007.

Während der Besuchszeit sind die geschichtliche Begegnung und Gespräche stattgefunden.  

Bei der Begegnung und dem Gespräch wurde zunächst der Geist der <gemeinsamen Erklärung vom 15. 6.> im Jahr 2000 erneut bestätigt, und sind alle Fragen zur Verwirklichung der Entwicklung des Verhältnisses zwischen Süd und Nord, des Friedens, nationales gemeinsames Wohlstandes  und der Wiedervereinigung in aller Offenheit  konsultiert. .....Weiter

 

Was ist 6.15?

Zum erstenmal seit der Trennung des Landes vor 60 Jahren kamen zwischen 12. und 15. Juni 2000 in Pyongyang die beiden Staatschefs von Süd- und Nordkorea, Kim Dae-Jung und Kim Jong-Il, zu einem Gipfeltreffen zusammen. Zum Abschluss dieses historischen Ereignisses wurde am 15.Juni 2000 eine gemeinsame Nord-Süd-Erklärung veröffentlicht.

 

Die wichtigsten Punkte der 615-Erklärung sind :

1)  Das beiderseitige Bekenntnis, dass die Wiedervereinigung in unabhängiger und souveräner Manier, unter vereinten Kräfte des koreansichen Volkes herbeigeführt werden muss.

2)  Die übereinstimmende Feststellung, dass es eine Gemeinsamkeit besteht zwischen den Vereinigungskonzepten von Nord-und Südkorea, und dass der Vereinigungsprozess in diese Richtung vorangetrieben werden muss.

3)  Die gemeinsame Vereinbarung, humanitäre Massnahmen, wie das Treffen von getrennten Familienangehörigen, sofort in Angriff zu nehmen, sowie  Zusammenarbeit und Austausch in allen Bereichen der Gesellschaft – der  Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Sport, Gesundheit und Umwelt – auszuweiten und zu vertiefen.

 

Es ist nicht übertrieben, dieses 6.15-Treffen als einenbedeutenden Wendepunkt in der jüngeren koreanischen Geschichte zu bezeichnen. Grundlegenden Prinzipen und Leitlinien des Wiedervereinigungsprozesses wurden offiziell vereinbart und auf höchster Ebene legitimiert. Seitdem steht der Zeichen der Zeit nicht mehr auf Anfeindung und Konfrontation, sondern auf Annährung und Kooperation. Den rasanten Wandel in der Nord-Süd-Beziehung belegen die zahlreichen,  nun kaum mehr überschaubaren, Austauschprogramme, Treffen, Konferenzen und gemeinsamen Projekten, die sich auf alle Bereiche der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft  erstrecken.

6.15 Forum

 


615 유럽공동위원회